Professionelle Altenpflege als Würdenträger

Altenpflege zu Hause ist ein positiver Trend, über den sich vor allem die Betroffenen kranken und alten Menschen selbst erfreuen. Wer kann dem netten Pfleger schon widerstehen, der stets eine professionelle Freundlichkeit mit Servicecharakter an den Tag legt?


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Einen ambulanten Pflegedienst als Lebensretter der Familienbande

Im eigenen Zuhause alt werden zu dürfen ist für die aktuelle Generation der alten Menschen nicht selbstverständlich. Aus Angst und Respekt hinsichtlich der Aufgabe lehnen Angehörige die häusliche Pflege oft vorschnell ab und organisierten trotz Mehrkosten lieber den Umzug in eine stationäre Einrichtung. Ist das der richtige Schritt? Sollte man sich nicht vielleicht fragen, was Eltern oder Großeltern sich wirklich wünschen?

Der Faktor Zeit spielt in unser aller Leben eine große Rolle und es wäre viel verlangt, wenn man sich als pflegender Angehöriger um alles kümmern sollte. Die Lösung ist das Hinzuziehen eines ambulanten Pflegedienstes, der sogar mehrfach am Tag mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Mit dem Einsatz der Profis schlagen verantwortliche Familienmitglieder mehrere Fliegen mit einer Klappe:

  • Ein Altenheim ist für den Menschen fremd und dazu meist viel teurer als die Altenpflege zu Hause
  • Die fachlich versierten Mitarbeiter des Pflegedienstes bieten eine maximale Entlastung für pflegende Angehörige
  • Das Verhältnis zwischen den Familienangehörigen bleibt entspannter


Der letzte Punkt wird oft unterschätzt, da familiäre Beziehungen von Natur aus leicht überstrapaziert werden können. Selbst die beste Familie sollte eine fachkundige Altenpflege zu Hause organisieren, damit die Bande stets ausbalanciert bleiben. Oft ist es respektvoller gerade körperliche Hilfestellungen von einem lieb gewonnen Pfleger durchführen zu lassen, anstatt es als Tochter oder Sohn selbst zu übernehmen. Privatsphäre ist auch im Alter ein großes Thema und nur selten wünschen Betroffene die Übernahme intimer Vorgänge durch die eigenen Kinder.


Entlastung durch Fachkenntnis

Dank der Einbeziehung eines Pflegedienstes verspüren zuständige pflegende Familienmitglieder eine Entspannung der Gesamtsituation. Nach einer ersten Gewöhnungsphase von etwa 2 Wochen möchten die meisten Betroffenen Ihre kompetente Unterstützung nicht mehr missen. Laut einer Studie der Böckler-Stiftung aus 2017 werden rund 70 Prozent der knapp 3 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland in den eigenen Wänden versorgt, umsorgt und gepflegt. Der Trend der ambulanten Altenpflege bricht keineswegs ab. Für viele Angehörige ist die Altenpflege zu Hause eine Frage des Respekts gegenüber des Pflegebedürftigen selbst und dank des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes gibt es gute Möglichkeiten zur Umsetzung.

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